Ask: Die Kurse auf einer Handelsplattform werden immer als Bid- und als Ask-Kurs dargestellt. Unter dem Begriff Ask wird das Preislevel definiert, zu dem ein bestimmtes Finanzinstrument gekauft werden kann. Im Normalfall ist der Ask-Kurs höher als der Bid-Kurs. Ask-Kurse finden auf deutschsprachigen Plattformen auch als Briefkurs Bezeichnung.

Baisse: Baisse ist eine andere Bezeichnung für den eher umgangssprachlichen verwendeten Begriff Bärenmarkt.

Basiswährung: Der Begriff Basiswährung steht in aller Regel im Zusammenhang mit dem Devisenhandel. Der Handel mit Währungen findet in Form von Währungspaaren statt. Die Basiswährung ist immer die erstgenannte Währung. An zweiter Stelle steht die sogenannte Kurswährung. Der Währungskurs gibt an, welche Summe in der Kurswährung benötigt wird, um eine Einheit in der Basiswährung zu kaufen.

Bid: Kurse auf Handelsplattformen werden sowohl als Bid- und als Ask-Kurs angezeigt. Unter dem Bid-Kurs findet das Preislevel Bezeichnung, zu dem ein bestimmtes Finanzinstrument verkauft werden kann. In aller Regel ist der Bid-Kurs niedriger als der Ask-Kurs. Der Bid-Kurs wird auf deutschsprachigen Plattformen auch als Geldkurs bezeichnet.

Bullenmarkt: Der Begriff Bullenmarkt beschreibt einen Finanzmarkt, der über einen längeren Zeitraum steigt. Ein sehr starker Bullenmarkt kann auch als Boom Bezeichnung finden. Eine weitere Unterbezeichnung ist der Begriff Rallye – hier ist von einer starken Marktbeschleunigung. Im Rahmen eines Bullenmarkts die Rede. Ein Bullenmarkt wird oftmals auch Hausse genannt. Das Wort Bullenmarkt ist eigentlich eher von umgangssprachlicher Natur – wird aber in Börsenkreisen häufiger als das Wort Hausse verwendet.

Bärenmarkt: Fallen die Kurse stetig, wird der zugrundeliegende Markt als Bärenmarkt bezeichnet. Sehr starker Kursverfälle finden auch als Crash Bezeichnung. Ein Synonym für Baisse ist im Zusammenhang mit den Finanzmärkten die Baisse. Das Wort Bärenmarkt ist eigentlich eher umgangssprachlich – wird aber in Börsenkreisen häufiger als das Wort Baisse verwendet.

CFD: CFD ist das Kürzel für Contract for Difference. CFDs sind Finanzinstrumente, die den Derivaten zugeordnet werden können. Mit CFDs besteht für den privaten Anleger die Möglichkeit, diverse Märkte sowohl auf der Long- als auch auf der Short-Seite zu handeln. Zu den zur Auswahl stehenden Basiswerten gehören zum Beispiel Währungspaare, Indizes, Aktien, Rohstoffe und Zinsen. Um CFDs handeln zu können, muss ein Konto bei einem CFD-Broker eröffnet werden. Aufgrund der relativ hohen Hebelwirkung gelten CFDs als hochspekulative Instrumente.

Copy Trading: Unter dem Begriff Copy Trading wird die Replizierung, also das automatische Kopieren, von Kaufs- und Verkaufsorders verstanden. Das Copy Trading ist ein Teilbereich des Social Tradings und wird auch als Mirror Trading bezeichnet.

DAX: DAX ist das Kürzel für Deutscher Aktienindex. Der Index, der als bedeutendster deutscher Aktienindex gilt, bezieht sich auf die 30 umsatzstärksten und größten Unternehmen. Etliche Mainstream-Medien verfolgen und kommentieren die Entwicklung des Indizes.

Dealing Desk: Im Zusammenhang mit Brokern, die als sogenannte Market Maker fungieren, steht der Begriff Dealing Desk in aller Regel für den Eingriff in bestimmte Transaktionen. Broker, die mittels Dealing Desk agieren, stellen die Kauf- und Verkaufskurse nach eigenem Ermessen.

Derivat: Unter einem Derivat wird im Allgemeinen ein von einem bestimmten Basiswert abgeleitetes Finanzinstrument verstanden. Typische Basiswerte von Derivaten sind Währungen, Rohstoffe, Indizes und Zinsen. Derivate haben den Vorteil, dass sie ein besonders flexibles Agieren in den Märkten möglich machen – so bieten viele Derivate die Option, sowohl auf steigende als auch auf fallende Märkte zu spekulieren. CFDs, Futures und Optionen (auch binäre Optionen) können den derivativen Finanzinstrumenten zugeordnet werden.

Dow Jones: Der Dow Jones gehört mit Sicherheit zu den bekanntesten Aktienindizes der Welt – börsentäglich wird von diesem Index, der auch als Dow Jones Industrial Average Bezeichnung findet, in nahezu allen Ländern auf dieser Welt berichtet. Der Index bezieht sich auf die 30 größten US-amerikanischen Unternehmen.

ECN-Broker: ECN steht für Electronic Communication Network. Ein Broker, der seinen Kunden ein ECN-Modell anbietet, verdient in aller Regel nicht über den Spread, sondern über Gebühren, die gesondert abgerechnet werden. Ein weiteres wesentliches Merkmal eines ECN-Brokers ist die Anzeige von Level-2-Kursen auf der Handelsplattform. Ein ECN-Broker kann vorteilhaft für sehr kurzfristig agierende Trader sein.

Europäische Zentralbank (EZB): Die Europäische Zentralbank, kurz EZB oder ECB genannt, hat ihren Sitz in Frankfurt am Main in Deutschland. Zuständig ist die Institution nicht nur für die Überwachung des Bankensystems, sondern auch für die Regulierung der Geldmenge im Euro-Raum – ihre volkswirtschaftliche Bedeutung ist dementsprechend hoch. Mit der Regulierng der Geldmenge versucht die EZB, die Inflationsrate sowie die konjunkturelle Entwicklung zu beeinflussen. Seit 2011 ist Mario Draghi der Präsident der Europäischen Zentralbank.

Expert Advisor: Die Handelssoftware MetaTrader ist mit einem Programmier-Tool namens MetaEditor ausgestattet. Dieses Tool erlaubt es, eigene Handelssysteme zu programmieren. Genannt werden die automatischen Handelssysteme Expert Advisor, kurz EA. Nach der Implementierung der Systeme werden die Kauf- und Verkaufsanträge gemäß der programmierten Strategie automatisch ausgeführt. Expert Advisors eignen sich unter anderem für Trader, die nicht ständig die Märkte am Rechner beobachten wollen. Darüber hinaus kann der Einsatz von EAs dazu beitragen, Trading-Fehler, die durch emotionales Verhalten bedingt sind, zu minimieren.

Federal Reserve (FED): Der Begriff Federal Reserve, kurz FED, beschreibt das Zentralbanksystem in den USA. Zu den Aufgaben der Institution, die oftmals auch als US-Notenbank Bezeichnung findet, gehören unter anderem die Überwachung der Geldmenge sowie die Überwachung des Bankensystems. Ziele der FED sind zum Beispiel moderate langfristige Zinsen sowie die Preisstabilität. Seit Anfang 2014 ist Janet Yellen Präsidentin des Federal Reserve Board.

Fibonacci: Auf Basis der sogenannten Fibonacci-Zahlen können Handelsstrategien aufgebaut werden. Besonders erwähnenswert sind in dieser Hinsicht Fibonacci-Retracements, Fibonacci-Expansions und Fibonacci-Fans – ein Großteil der Handelsplattformen mit Chartfunktionen verfügen über diese hilfreichen Tools. Mit den Werkzeugen können unter anderem Widerstands- oder Unterstützungszonen definiert werden.

Floating Loss: Unter dem Begriff Floating Loss wird der noch nicht realisierte Verlust verstanden. Wird die Position geschlossen, ist der Verlust in aller Regel realisiert.

Forex: Forex steht für Foreign Exchange Market. Dieses Marktsegment, das auch als Devisenmarkt oder FX-Market Bezeichnung findet, beschreibt den Handel mit Währungen – gehandelt werden hier Währungspaare. Bedeutende und umsatzstarke Währungspaare sind unter anderem EUR/USD, GBP/USD, USD/JPY, USD/CHF, AUD/USD, USD/CAD sowie NZD/US. In den letzten Jahren hat der Devisenmarkt auch bei privaten Anlegern deutlich an Popularität gewonnen. Währungen werden nicht zentral an einer Börse, sondern dezentral gehandelt. Ein großer Teil der Devisengeschäfte werden über den Interbankenmarkt abgewickelt. Auch CFDs haben zum großen Teil Währungspaare als Basiswert und sind beim Social Trading äußerst beliebt.

Fundamentalanalyse: Die Fundamentalanalyse ist eine gängige Methode zur Prognose von Kursen. Im Rahmen dieser Analyseform werden betriebswirtschaftliche Daten, die dem Finanzinstrument zugeordnet werden können, näher betrachtet. Darüber hinaus fließt die Bewertung des ökonomischen Umfelds unter Zuhilfenahme von ökometrischen Modellen in die Analyse mit ein. Die Betrachtung der Charts spielt bei der Fundamentalanalyse im Grunde genommen keine Rolle. Analysen auf Basis von Fundamentaldaten setzten eine sehr fundierte Ausbildung voraus. Sie kommen bei großen Investmentfonds oder Banken sehr häufig zum Einsatz.

Geldkurs: Der Geldkurs ist eine andere Bezeichnung für den Bid-Kurs oder Bid. Auf deutschsprachigen Handelsplattformen ist diese Bezeichnung sehr häufig anzutreffen.

Hausse: Hausse ist die offiziellere Bezeichnung für den Bullenmarkt. Der Begriff Bullenmarkt kann nämlich eher den umgangssprachlichen Wörtern zugeordnet werden.

Hebel: Im Zusammenhang mit dem Thema Börse steht der Begriff Hebel in aller Regel für den sogenannten Hebeleffekt, der durch eine Finanzierung mit Fremdkapital bewirkt wird. Je mehr fremdes Kapital zum Einsatz kommt, desto höher fällt auch der Hebel aus. Diverse derivativen Finanzinstrumente, wie zum Beispiel CFDs oder Futures, können mit einem derartigen Hebeleffekt konstruiert sein. In den Bereichen CFD oder Forex sind Hebel von 20:1 und mehr sehr häufig anzutreffen. Ein im Finanzwesen häufig verwendetes Synonym für Hebel ist Leverage.

Hedging: Unter dem Begriff Hedging werden alle Geschäfte zusammengefasst, die mit dem Thema Absicherung zu tun haben. Ein besonders häufige Variante ist das Absichern einer Position gegenüber Wechselkursschwankungen. Hedging kann unter anderem mittels derivativer Finanzinstrumente, wie zum Beispiel Futures, Optionen oder auch CFDs, erfolgen.

Inflation: Das Thema Inflation spielt im Zusammenhang mit den Zentralbanken und dem Devisenhandel eine maßgebliche Rolle. Unter der Inflation wird in aller Regel die Minderung der Kaufkraft einer Währung verstanden.

Leverage: Leverage ist häufig verwendetes Synonym für Hebel.

Long: Das englische Wort long beschreibt im Zusammenhang mit dem Börsenhandel eine sogenannte Long-Position. Wer eine Long-Position eröffnet, wettet auf steigende Kurse. Steigt der Kurs tatsächlich und wird die Position rechtzeitig geschlossen, kann ein Gewinn verbucht werden.

Lot: Das Lot ist im Bereich Forex eine wichtige Handelseinheit. Ein Lot steht dabei für 100000 Einheiten der Basiswährung. Eine GBP/USD-Position mit der Größe 1 Lot hat demnach einen Wert von 100000 GBP. Diverse Forex-Broker geben ihren Kunden die Gelegenheit, zusätzlich die Kontraktgrößen Mini-Lot und Micro-Lot zu handeln. Während ein Mini-Lot mit 10000 Einheiten aufwartet, ist ein Micro-Lot in aller Regel mit 100 Einheiten definiert.

Margin: Diverse Online-Broker erlauben ihren Kunden, gehebelte Positionen einzugehen. Das bedeutet, dass der Kunde nur einen Teil der Summe der eingegangen Position auf dem Handelskonto hinterlegen muss. Diese Sicherheitsleistung findet auch als Margin Bezeichnung. CFDs und Futures zählen zu den Finanzinstrumenten, die auf Margin gehandelt werden.

Margin Call: Beim gehebelten Handel mit einem Marginkonto stehen den hohen Gewinnperspektiven natürlich auch höhere Verlustpotenziale entgegen. So kann es bei einer für den Trader negativen Kursentwicklung durchaus vorkommen, dass die Sicherheitsleistung nicht mehr ausreicht, um die Position weiterhin offen zu lassen. Der Margin Call ist eine Aufforderung seitens des Brokers an den Trader, weiteres Kapital auf das Konto einzuzahlen – ansonsten wird die Position unter Umständen geschlossen.

Market Maker: Im Allgemeinen wird unter einem Market Maker ein Börsenmakler verstanden, der in einem Markt für die Bereitstellung von Liquidität verantwortlich ist. Im Zusammenhang mit Online-Brokern steht der Begriff Market Maker in aller Regel für ein bestimmtes Broker-Modell. Dieses zeichnet sich unter anderem durch fixe Spreads aus – der Broker verdient hier in aller Regel an einem kleinen Aufschlag auf den echten Spread.

MetaTrader: Der MetaTrader ist eine bei Privatanlegern beliebte und häufig verwendete Handelsplattform für die Segmente CFD und Forex. Dem Trader stehen hier nicht nur ein vielseitiges Chartprogramm, sondern auch ein Programmierwerkzeug namens MetaEditor zur verfügung. Mit diesem Werkzeug können unter anderem Indikatoren und automatische Handelssysteme programmiert werden. Diese Programme werden beim MetaTrader als Expert Advisors, kurz EAs genannt, bezeichnet. Die Software gibt als MetaTrader 4 und als MetaTrader 5. Darüber hinaus ist eine Version für mobile Geräte anzutreffen.

Mirror Trading: Mirror Trading ist im Zusammenhang mit dem Thema Social Trading ein geläufiges Synonym für Copy Trading, also das Kopieren von Trades anderer Händler.

Option: Optionen gehören zu den derivativen Finanzinstrumenten. Optionenartige Geschäfte geben dem Trader das Recht, eine definierte Menge eines Underlyings zu kaufen oder zu verkaufen – in dieser Hinsicht wird zwischen Call- und Put-Optionen unterschieden. Es besteht also auch mit Optionen die Möglichkeit, sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse zu setzen.

Pip: In Bezug auf den Devisenhandel steht Pip für price interest point. Mit Pips werden in aller Regel kleine Kursschwankungen innerhalb der Tages- oder Wochenspanne beschrieben. Bei den Währungspaar EUR/USD und GBP/USD steht ein Pip für eine Differenz von 0,0001.

Risikomanagement: Grundsätzlich beschreibt das Risikomanagement einen vernünftigen und gut strukturierten Umgang mit Risiken, die im Zusammenhang mit diversen Marktentwicklungen stehen. Das Risikomanagement zählt zu den Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Trading. Zu den wichtigsten Parametern des Risiko- und Moneymanagements zählen die Bestimmung der Positionsgröße sowie die Ermittlung des Verlustrisikos.

Rollover: Der sogenannte Rollover spielt eine Rolle, wenn Positionen über Nacht gehalten werden. Notwendig ist der Vorgang, da gewisse Transaktionen innerhalb einer gewissen Frist abgewickelt werden müssen. Der Rollover kann als Übertrag der Position auf den nächsten Tag betrachtet werden.

Scalping: Der Begriff Scalping beschreibt das sehr kurzfristige Agieren in den Märkten. Ausgenutzt werden entweder sehr kurze Kursschwankungen oder die Bid-Ask-Differenz. Scalping-Positionen bleiben meist nur weniger Sekunden oder gar Millisekunden geöffnet.

Short: Das englische Wort short beschreibt im Zusammenhang mit dem Trading eine sogenannte Short-Position. Wer eine Short-Position eröffnet, spekuliert auf fallende Kurse. Fällt der Kurs tatsächlich und wird die Position rechtzeitig geschlossen, kann ein Gewinn verbucht werden.

Slippage: Als Slippage wird im Allgemeinen die Abweichung der prognostizierten Kursabrechnung von der tatsächlichen Kursabrechnung im Rahmen eines Ordervorgangs verstanden. Slippage kann grundsätzlich sehr viele verschiedene Ursachen haben. Bei volatilen Märkten ist Slippage relativ häufig zu beobachten. Auch beim Social Trading tritt eine Slippage immer auf, da zwischen Original-Trade und kopiertem Trade ein mehr oder minder großer Zeitabstand liegt, währenddessen sich der Kurs verändern kann.

Social Trading: Das Social Trading ist in den letzten Jahren mit dem vermehrten Auftreten der sozialen Netzwerke in Erscheinung getreten. Grundsätzlich beschreibt der Begriff Social Trading den regen Austausch von finanzbezogenen Informationen auf speziellen internetbasierten Plattformen sowie das automatische Kopieren der Trades erfolgreicher Investoren. Diverse Plattformen können zum Beispiel auch für die automatische Übermittlung von Handelssignalen genutzt werden.

Spread: Der Spread ist die Differenz aus Bid- und Ask-Kurs. Er ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal, wenn es um die Bewertung von Brokern geht – ein niedriger Spread kann vor allem für kurzfristig agierende Händlern sehr vorteilhaft sein. Es gibt Brokermodelle mit fixem und mit variablem Spread.

Stop Loss: Der Stop Loss ist ein vom Trader vorgegebenes Kurslevel, das bei der Begrenzung von Verlusten hilfreich sein kann. Das Level kann mittels einer Stop Loss Order festgelegt werden. Sobald der Kurs dieses Level erreicht, wird die Position geschlossen. Einige Broker ermöglichen zusätzlich das Setzen eines sogenannten Trailing Stops. Läuft der Kurs in die gewünschte Richtung, wird der Stop Loss dabei in festem Abstand nachgezogen, um im Falle einer Kursumkehr ein zurückfallen auf den ursprünglichen Wert zu verhindern.

Technische Analyse: Die Technische Analyse basiert ausschließlich auf den Daten und Informationen, die der Kurshistorie entnommen werden können. Fundamentaldaten finden im Rahmen der technischen Analyse keinerlei Berücksichtigung. Zu den typischen Interpretationshilfen und Werkzeugen, die bei der Technischen Analyse zur Anwendung kommen, zählen Trendkanäle, Fibonacci-Retracements, Unterstützungs- und Widerstandzonen sowie Preismuster. Darüber hinaus kommen diverse Indikatoren, die ebenfalls ausschließlich auf dem Verlauf der Kurse basieren, zum Einsatz.

Unterstützung: Die Unterstützung ist ein Begriff aus der Welt der Technischen Analyse. Eine Unterstützung ist eine Zone oder eine Linie, an der ein fallender Kurs immer wieder nach oben abprallt. Unterstützungen können auch mittels markanter Gleitender Durchschnittslinien definiert werden.

Volatilität: Unter der Volatilität wird die Schwankungsbreite eines Marktes verstanden. Grundsätzlich kann zwischen der historischen und der implizierten Volatilität unterschieden werden. Im Trading-Alltag können diverse Indikatoren, wie zum Beispiel der ATR oder die Bollinger-Bänder, Aufschlüsse über die Volatilität geben.

Widerstand: Der Widerstand ist ein Begriff, der dem Bereich Technische Analyse zuzuordnen ist. Ein Widerstand ist eine Zone oder eine Linie, an der ein steigender Preis immer wieder scheitert und nach unten abprallt. Widerstände können auch mittels markanter Gleitender Durchschnittslinien definiert werden.

Glossar
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